Dienstag, 17. Mai 2011 - Küchenbrand im Wohnhaus

Am Dienstag, dem 17. Mai wurde um 11,54 Uhr mittels Sirene und Rufempfänger zu einem Küchenbrand in einem Einfamilienhaus in Rust alarmiert.

Der Hausbesitzer vergaß eine Pfanne mit erhitztem Öl am Herd, was zum einem Brand führte. Nur wenige Minuten nach alarmierung war die Stadtfeuerwehr Rust mit zwei Fahrzeugen und 22 Mann vor Ort und ging - ausgerüstet mit schwerem Atemschutz und zwei Hochdruckrohren - zum Brandherd vor. Der Hausbesitzer versuchte noch vergeblich den Brand zu löschen und zog sich dabei Verbrennungen zu, welche im KH Eisenstadt behandelt werden mussten. Mit einem Druckbelüfter wurde das stark verqualmte Haus vom Rauch befreit. Das Feuer und die dabei entstandene Hitze vernichteten die gesamte Küche und zogen große Teile des Hauses in Mitleidenschaft. Zwischenzeitlich wurde auch die Stadtfeuewehr Eisenstadt mit ihrer Wärmebildkamera um Unterstützung gerufen, da man nicht auschließen konnte, dass sich in der Holzdecke noch Glutnester befinden könnten. Auch die Polizei Rust war mit zwei Mann im Einsatz. Der entstandene Sachschaden ist enorm.